|
||||||||||||||||
Chufas Geheimnis: die Erdmandel für mehr Energie und VitalitätDer Begriff Chufa kommt aus dem Spanischen und bedeutet Erdmandel. Haben Sie schon davon gehört? Der ballaststoffreiche Energiespender findet zunehmend mehr Beachtung in der Presse. Er versorgt den Körper nicht nur mit hochwertigen Nährstoffen, er unterstützt auch eine figurbewusste Ernährung. Der hohe Gehalt an Faserstoffen sorgt für eine lang anhaltende Sättigung und beugt Heißhungerattacken vor. Manche Naturheilkundler bezeichnen Erdmandeln deshalb als „Überlebensnahrung“. Aus botanischer Sicht ist die Erdmandel (Cyperus esculentus) ein etwa 60 cm hoch wachsendes ausdauerndes Sauer- oder Riedgras. An seinen unterirdischen Ausläufern bilden sich braune Knollen, die etwa erbsengroß werden. Man bezeichnet sie aufgrund ihres mandelähnlichen Geschmackes als Erdmandeln. Weitere Namen sind Tigernuss oder Chufa (Spanien). Die Verwendung der Knollen zur Steigerung des Wohlbefindens hat eine lange Tradition. Bereits in der Antike hat man in Ägypten den süßlichen und energiespendenden Effekt der Erdmandel als Bereicherung für die tägliche Ernährung genutzt. Kein Wunder, denn unter ernährungsphysiologischen Gesichtspunkten sollte die basische Knolle möglichst täglich verzehrt werden. Erdmandeln sind leicht verdaulich, enthalten viel pflanzliches Eiweiß, wertvolle Mineralstoffe, ungesättigte Fettsäuren und das Schutz-Vitamin E, das zellzerstörende Substanzen unschädlich macht. Außerdem wirken sie im Körper basisch und unterstützen so den Stoffwechsel, wenn es darum geht überschüssige Säure zu neutralisieren. Denn ein ausgeglichener Säure-Basen- und Mineralien-Haushalt ist Voraussetzung für die innere Harmonie in unserem Körper. Deshalb sollte man besonders auf die Zufuhr basischer und mineralstoffreicher Lebensmittel achten, um einer Übersäuerung, die durch zu viel Fleisch-, Wurst- oder Käseverzehr entstehen kann, vorzubeugen. Auch herkömmliche Backwaren (insbesondere Weißmehlprodukte) sind säurebildend, wenn sie nicht mit ausreichend Obst und Gemüse kombiniert werden. Ballaststoffe, die entlasten, gut schmecken und eine gute Figur machenVon Ernährungswissenschaftlern wird die Aufnahme von mindestens 30 g Ballaststoffen pro Tag empfohlen, damit die Darmtätigkeit gut funktioniert. Warum ist das so wichtig und wie wirken Ballaststoffe? Ballaststoffe werden nicht verdaut, füllen aber den Darm. Dadurch aktivieren sie ihn auch, so dass die Verdauung regelmäßig stattfinden kann. Der Verzehr von zwei Esslöffel Erdmandelflocken beugt bereits Verstopfung und Bauchdrücken vor. Doch Ballaststoffe können noch viel mehr: sie binden auch schädliche Stoffe im Darm und wirken sozusagen reinigend. Dadurch beugt man auch unangenehmen Blähungen vor, die häufig durch ungebundene Stoffwechselprodukte von Bakterien entstehen. Der Bauch bleibt flach. Dafür sorgen die pflanzlichen Faserstoffe nicht nur durch die Unterstützung des Verdauungstraktes, sondern auch durch ihre Quellfunktion. Mit Erdmandeln verfeinerte Gerichte sättigen lange und beugen Heißhungerattacken vor.Einfach und täglich anwenden!Die Govinda Natur GmbH hat viele hochwertige Erdmandelprodukte entwickelt, die leicht in den täglichen Speiseplan eingebaut werden können. Es sind keine großen Kochkünste oder lange Zubereitungszeiten erforderlich. Hier eine kleine Auswahl: Abbildung Chufas natursüß bitte einfügen, ist auf CD und auf Homepage
Mit Chufli fängt der Tag gut an!Govinda bietet seit kurzem auch zwei Erdmandel-Frühstückszubereitungen an: Chufli Tibet und Chufli Basic. Beide Zubereitungen enthalten keinen Zuckerzusatz, sind glutenfrei, mineralstoffreich und ballaststoffhaltig. Die Zubereitung ist ganz einfach: heißes Wasser aufgießen, quellen lassen, gegebenenfalls süßen. Ob warm oder kalt – die gesunden Energiespender schmecken und verbessern das Wohlbefinden.
Chips, die schlank machen
Brotaufstrich mit Erdmandeln - Süßes kann gesund sein Erdmandelcreme ist eine gesunde Alternative zu herkömmlichen Schoko-, Nuss-Nougat- oder Mandelbrotaufstrichen. Sie enthält weder Nüsse noch Zucker noch Lactose, dafür aber Ballaststoffe. Das süße Verwöhnerlebnis gibt es beim Verzehr trotzdem durch die aromatische Eigensüße der außergewöhnlichen Knollenfrucht. Selbst Kinder lassen sich überzeugen. Trotzdem mehr Schokogeschmack? Nicht ohne Grund wurden beide Aufstriche mit dem silbernen DLG-Preis prämiert!
Inhaltlich Verantwortlicher:
|
|
|||||||||||||||
|
||||||||||||||||